Freiheit

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Ist das Freiheit? Nicht tun müssen, was man nicht will?

Im Moment kann ich mich damit nicht zufrieden geben, Freiheit ist mehr! Freiheit ist tun und lassen können was ich will, sagen dürfen, was ich denke, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, unangepasst sein, ICH sein!

Doch, kann ich mit den Konsequenzen, die mein Handeln auslöst, leben? Kann ich akzeptieren, dass ich dadurch anecke, nicht ins Schema passe, jemandem auf die Füsse trete,  verletze, aus der Rolle falle, nicht geliebt werde?

Wo sind die Grenzen? Wer macht die Regeln? Wer bestimmt, was angebracht ist?

Ich erinnere ich mich an einen Text aus meiner Jugendzeit:

Lasst mich so sein wie ich bin und zwingt mich nicht so zu werden, wie ihr mich haben wollt! 

Warum erwacht dieser Teil in mir gerade jetzt?
Und warum so heftig?

Erlebst auch DU Zeiten, in denen sich der Wunsch nach Freiheit stärker bemerkbar macht?
Wie gehst DU damit um?
Wer macht DEINE Regeln?
Wieviele Kompromisse gehst DU täglich ein?
Bist DU DU?

nachdenklich… wie so oft 😉
samu

6 Gedanken zu “Freiheit

  1. Ja, es ist auch Freiheit nein sagen zu können. Das fällt übrigens vielen schwerer als ein Ja. Ich bin immer freiheitsliebend, wäge aber eben gut ab, was geht und was nicht. Meine Regeln mache ich selbst.Ethik, Soziales Verhalten, Empathie und Verstand leiten mich. Und natürlich mein Herz.

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    1. DANKE!! Deine Einstellung gefällt mir und ich denke, du verbindest deine Werte und dein Wunsch nach Freiheit auf eine Art und Weise, die sicherlich angenehm und sozialkompetent bei deinem Gegenüber ankommt!

      Ich habe mir heute den Text noch einmal durch den Kopf gehen lassen und auch mit einer Freundin darüber gesprochen. Wir sind beide der Meinung, dass, wenn dieses Gefühl so stark aufkommt unser Ego mal wieder Überhand genommen hat.
      Der Grund dafür könnte im Zusammenhang mit der eigenen Zufriedenheit stehen.
      Versuchsweise habe ich mir heute einen Wohlfühltag geschenkt. Bin nun gespannt ob mein Drang nach Freiheit bis morgen etwas abgeflaut ist! 😉

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    1. Schön, dass du DEINEN Weg gehst, mutig warst zu dir zu stehen und nun deinen Traum lebst!
      In der Rede von Chaplin wird eigentlich alles angesprochen was mich momentan bewegt. Schwierig ist manchmal nur zu wissen ob die Situation in der man gerade ist noch da ist um zu lernen?
      Wo sind die Grenzen?
      Welche Werte sind mir wichtig? Entscheidungen zu treffen, die das Leben anderer Menschen mit beeinträchtigt sind oft schwierig.
      Ich stehe oft zwischen dem ICH und dem WIR und sehe oder spüre, dass diese Wege nicht dieselben sind nur die Entscheidung fällt mir schwer für ein NUR ICH oder ein NUR WIR…. und dieses dazwischen stehen und aushalten raubt manchmal Energie und doch ist da „etwas“, das mir sagt, nutze diese Situation um zu lernen.
      Was hat dich dazu bewogen ganz und gar zu DIR zu stehen? DEINEN Weg zu gehen? Selbstliebe?
      freu mich mehr von dir zu erfahren….
      herzlichst samu 🙂

      Gefällt 1 Person

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