Vergleiche

DAS VERGLEICHEN IST DAS ENDE DES GLÜCKS UND DER ANFANG DER UNZUFRIEDENHEIT.

Sören Kierkegaard

 

Wann beginnen wir eigentlich uns zu vergleichen?
…und WARUM?

Ich glaube ich kann über mich selbst sagen, dass ich kein typischer „Vergleicher“ bin, und doch, wenn ich über mich nachdenke, erkenne ich gewisse Denkweisen, die dennoch in diese Richtung führen!

Vergleiche sind meines Erachtens negativ, entweder werden sie eingesetzt damit wir uns „besser“ fühlen als unser Gegenüber um uns dadurch in ein selbsterschaffenes positives Scheinselbstwertgefühl zu befördern oder aber sie zeigen uns auf, dass wir im Vergleich mit unserem Gegenüber nicht genügen, da wir dies oder jenes nicht so gut bewerkstelligen oder diesen oder jenen Anforderungen nicht entsprechen.

Die grosse Frage ist für mich jedoch wirklich das WARUM?
Wer oder was treibt uns dazu Vergleiche anzustellen?

nachdenkliche Grüsse  samu 🙂

Energiefluss

Es ist keine neue Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die ihrem Gegenüber Energie rauben und Menschen, die Energie geben.

Liegt es nicht an mir, ob mir geraubt oder gegeben wird?

Eigentlich hatte ich bis anhin diese Meinung und doch erlebe ich es nicht so!

Ich beobachte eher, dass ich das Gespür habe, dass ein Energieräuber am Werk ist, wenn ich in meiner Mitte bin und trotzdem wird mir Energie entzogen, unweigerlich! Sicherlich in einem Rahmen, denn ich verkraften kann und dennoch, ich kann mich nicht ganz und gar verschliessen. Gleichzeitig ist in diesem „Ich bin bei mir Zustand“ für Energiegebende jede einzelne meiner Zellen offen für Inspiration und Glücksempfinden und das Positive vervielfacht sich!

Im umgekehrten Fall, also wenn ich eher neben mir stehe, unsicher bin, mich vieles beschäftig, bin ich Energieräubern ziemlich ausgesetzt. Dann rettet mich nur der Rückzug. In diesem Zustand sind Energiegebende oft der Impuls, meine Mitte wieder ganz und gar zu spüren, mir meinem Glück gewahr zu sein.

Energieräuber oder Energiegebende kann ich auch mir selbst gegenüber sein. Gefühle wie Angst, Hoffnungslosigkeit, Ärger, Wut und Neid sind typische Räuber – Achtsamkeit, Freude, Dankbarkeit, Mitteninsherzmomente sind die typisch Gebenden!!

In diesem Sinne DANKE an alle, die ihr positive Energien versprüht und euere Mitmenschen damit bereichert, beschenkt und inspiriert. 

herzlichst samu ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoffnung

HIGH HOPES  von KODALINE – erlebt und genossen – am Sonntag im Volkshaus Zürich!

Tiefgründige Texte umrahmt mit herrlichen Melodien!
Schön war’s  – und darum will ich es mit euch teilen 🙂

Zur gleichen Zeit, draussen auf dem Helvetiaplatz, eine Demo, Randalismus diesmal von der linken Seite 😦 obwohl das Volk sich bei der Abstimmung am Sonntag klar für links und nicht für rechts entschied! Das stimmt nachdenklich, öffnet aber auch die Augen… Extreme gibt es auf allen Seiten.

Trotzdem, die positive Stimmung im Volkshaus liess sich durch diese Menschen nicht beirren… unsere Entscheidung war geniessen und sich freuen… und nicht nur das, ich spüre in meinem Umfeld ein Umdenken, Menschen werden offener, informieren sich,  gehen tiefer, Horizonte öffnen sich, das stimmt mich glücklich!

hoffnungsvoll samu 🙂