Vergleiche

DAS VERGLEICHEN IST DAS ENDE DES GLÜCKS UND DER ANFANG DER UNZUFRIEDENHEIT.

Sören Kierkegaard

 

Wann beginnen wir eigentlich uns zu vergleichen?
…und WARUM?

Ich glaube ich kann über mich selbst sagen, dass ich kein typischer „Vergleicher“ bin, und doch, wenn ich über mich nachdenke, erkenne ich gewisse Denkweisen, die dennoch in diese Richtung führen!

Vergleiche sind meines Erachtens negativ, entweder werden sie eingesetzt damit wir uns „besser“ fühlen als unser Gegenüber um uns dadurch in ein selbsterschaffenes positives Scheinselbstwertgefühl zu befördern oder aber sie zeigen uns auf, dass wir im Vergleich mit unserem Gegenüber nicht genügen, da wir dies oder jenes nicht so gut bewerkstelligen oder diesen oder jenen Anforderungen nicht entsprechen.

Die grosse Frage ist für mich jedoch wirklich das WARUM?
Wer oder was treibt uns dazu Vergleiche anzustellen?

nachdenkliche Grüsse  samu 🙂

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9 Gedanken zu “Vergleiche

  1. Nicht vergleichen sondern der anderen Fähigkeiten bewundern ist ein positiveres Gefühl. Man kann nicht alles gut können und mit einem guten Selbstwertgefühl kann man anderen zugestehen, dass sie etwas besser können. Das was man selbst gut kann, das darf sollte man sich vor Augen führen. Jeder hat gute Eigenschaften und Fähigkeiten.

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  2. Liebende Samu

    Das Ungleiche treibt Uns dazu
    Und die Sehnsucht einander anzugleichen
    All das Trennende zu überbrücken
    Und das Ego der Macht als Identität der Angst
    Andere könnten besser schneller klüger reicher schöner sein
    Und die Einheit als das Einssein im Spiegel all des Geteilten Entzweiten atomisierten Lebens

    „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“
    Die Eine hängt am kleinen Unterscheid
    Hat Angst sich zu verlieren
    Die Andre sehnt Sich nur nach Vereinigung
    Als wonnevoller Gotteslust

    dankend
    Dir Joachim von Herzen
    Du bist gesegnet

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    1. DANKE Hansjoachim für deine Gedanken…. ist es deiner Meinung nach in jedem von uns bereits bei unserer Geburt vorprogrammiert, dass wir uns vergleichen wollen und werden? ist es nicht mehr unsere Gesellschaft, das System, in dem wir leben, das uns zu diesen Vergleichen „zwingt“?
      herzlichst samu

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      1. Liebende Samu

        Ich erinnere mich an das frühe Kindheitserleben mit meiner Hinterhofspielgefährtin
        als wir völlig arglos voreinander uns entkleideten um das Andersartige unserer Körperlichkeit
        Wir kannten noch nicht einmal den Unbegriff „Geschlecht“ kommt von „schlecht“ zu erforschen
        rein aus offener Anteinahme Wissbegier und ohne Abwertung oder wer hat etwa besssere
        Körpervorzüge uns nackt betrachteten
        Die Folge war Wir erhielten wochenlanges Spielverbot
        Es mag Seelen geben die schon aus dem Vorleben heraus soweit abgeklärt sind solcherlei
        Vergleiche nicht mehr zu bedürfen
        Und doch ist selbst die Auswahl des Geburtsumfeldes wie Kultur Rasse Religion Land Klima
        eine Entscheidung und die letzte Erkenntnus jene Erleuchtung ist dann Es gibt keinen
        Unterschied unserer gemeinsamen Göttlichen Wesensnatur
        Was da an sonstigen Besonderheiten ist wird weder auf noch abgewertet
        Identitätsuche auf der Stoff Körper und Egoebene betont jedweden Unterschied
        Als Rassismus Nationalismus Gruppenzwang Bluts und Familiendünkel
        All dies ist eben die erfahrungsschule Freiheit zu erwerben lieben zu erringen
        Wie im Märchen das ein Königssohn eine gewähnliche Bürgersfrau zur Gemahlin erwählt…
        Um zu zwingen bedarf Es eines Menschen der sich zwingen lässt
        Und somit ist die Idee einer Schuld nur der Komplott von Tätern und Opfern
        Mut Zivielcourage und eine feste Identität „Ich bin der Ich bin“ setzt sich über Systeme und
        Gesellschaften oHG hinweg
        Für viele Menschen immer noch zu anstrengend gefährlich und jene Angst hegend dabei zu vereinsamen

        dankend
        Dir Joachimsherz

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  3. Sehr wahr. Das WARUM könnte erklären/verstehen und annehmen helfen;

    Damit wir uns weiter entwickeln und uns selbst einordnen können, spüren und einschätzen können, orientieren wir uns zwingend an Eigenschaften am Gegenüber… negativ wie positiv. Deshalb fühlen wir uns angezogen, fasziniert, zugehörig… oder können uns eben abgrenzen… Ohne (unbewusst wie bewusst) Vergleiche zu ziehen kommen wir dabei nicht aus…

    Die Kunst ist es (einmal mehr) das Mass zu finden… die Vergleiche zu verwenden um sich selbst weiter zu bringen, nicht in Argumentation oder um das Gegenüber zu verändern…

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    1. Mir gefällt diese Ansicht! und es macht für mich auch Sinn….damit wir uns weiter entwickeln und uns selbst einordnen können, spüren und einschätzen….
      auf diese Weise kann auch ich „vergleichen “ als positiv betrachten…. DANKE!!

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    2. Liebender Mann sandweiter Wüsten

      Hilfreich ist Es allzeit Unbegriffe auszutauschen wie kleine Kinder Mama und Pa sagen
      später reifer Mutter und Papa
      Statt vergleichen ver als Verneinungsform künftig unterscheiden wählen
      Im Umgang mit der sogenannten Außenwelt deren Bewohnern wahrzunehmen
      Ist dies eine Idee ein Programm Gesetz Religion der Trennung des vertieften Entfremden
      oder eine Sicht der Einigung verbindend zusammenführend jenes „Wir sind alle eins“
      Die Atomphysik drückt ein Weltbild aus
      Spaltung Trennung Zerstörung Explosion
      Scheinbar friedliches Tschernobyl und Fokushima sind Beweis genug
      Die verdrängte Endlagerlösung rostiger Strahlenfässer bezeugt die Faustische Idee jener
      Geister die Sie riefen werden Sie nicht mehr los

      Es gibt nicht wie steriotyp verkündet nur eine Evolution
      Wahr ist zunächst eine Involution dann den Nadir Tiefpunkt der Gottverlassenheit naturwissen
      schaftlicher Atheisten und dann erst jene Evolution zurück zur Einheit

      Der Preis der Vergleichswelt ist die Erschaffung eines Ego der Angst die um der Macht Willen
      Körper als Waffen benutzt
      Die Idee eines ICH jener Identifikation ist die Kraft des Liebens ist stärker als die Macht der Angst und Ihr Wirken die alten Wunden und Schmerzen im Körper zellulär gespeichert zu
      erkennen und heilen mittels Vergebung und Verzeihen

      Das Weltdrama bezeugt ja den absteigenden Ast vom „Baum des Lebens“
      Und die da Früchte der Erkenntnis von „Gut & Böse“ essen leiden an psychischer
      Lebensmittel Todesvergiftung
      „An Ihren Früchten werdet Ihr Sie erkennen“

      Unsere Aufgabe beginnt im veränderten Denken über all dies
      Mitgefühl zu leben anstatt Mitleid wie es bestimmte Religionen verkaufen
      Und danach zu handeln

      Dies genügt denn die Welt zu verändern und dabei die Alten zu bleiben ist eine
      absurde Schizophrenie den Gordischen Knoten weiter festzuziehen

      Ja es ist ein Abenteuer dieses Leben spannender wie jeder Krimi oder Aktionsfim

      dankend
      Dir Joachim von Herzen

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