Hassprediger oder Friedensstifter – WIR entscheiden!

Liegt es nicht in DEINER und MEINER Entscheidung in welcher Form UNSERE Wellen sich ausbreiten?

Liegt es nicht an DIR und MIR, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt?

Und, macht es nicht Mut und Freude zu erkennen, dass WIR etwas bewirken können?

Hassprediger oder Friedensstifter – Wer willst du ab morgen sein? Interview mit Gerald Hüther / Akademie für Potentialentfaltung

DU entscheidest.
ICH entscheide.
WIR entscheiden.

von ❤ samu

Stell den Fokus nicht auf eng!

Gibt es auch immer wieder Ereignisse, welche meine Grundeinstellung, dass das Leben schön ist, überschatten können, habe ich gelernt, den Fokus genau dann nicht auf „eng“ zu stellen!

Dieses Engstellen bringt mich lediglich dazu alles Positive auszublenden.
All dies, was mich erfüllt mit Gefühlen von Dankbarkeit und Glück,
die Bereiche, aus denen ich Energie schöpfe um mich den dunklen Zeiten zu stellen und daran zu wachsen.

Erkenntnisse, wie diese zeigen mir auf, dass es einzig und allein an mir liegt, wie ich mich fühle, wie ich mein Leben erfahre, worauf ich mich fokussiere.

Unser Leben ist wozu unser Denken es macht.
Und wer denkt meine Gedanken?

ICH!

heute mal besonders optimistisch
von ❤ samu

Club of Optimistic People

Ver ÄNDERUNG

Lebe dein Ändern!

Wichtig und richtig – ja.

Was aber, wenn dein Gegenüber darunter zu leiden scheint?
Was, wenn dein Herz dich schmerzt, weil du verletzen musst um dein Ändern zu leben?
Was, wenn sich alles in dir sträubt, weil du noch immer zu viele Kompromisse eingehst?
Was wenn es sich erdrückend anfühlt, wenn es dir Energie raubt?

Ist Stillstand die Lösung?
Resignation?
Rückzug?
Konfrontation?
Ablenkung?
Auflehnung?

Was sind die Folgen?
Wo sind die Grenzen?

… und immer wieder stehe ich vor der selben Frage!

Wo befindet sich die Grenze zwischen Selbstliebe und Egoismus?

Dankbar von ❤  für eure Gedanken, Gefühle, Erlebtes, Gefühltes.

samu
wieder einmal sehr nachdenklich

Geliebte Dunkelheit

Novembertage erinnern mich an Zeiten der Dunkelheit,
lassen mich Dankbarkeit spüren,
für die Besuche ohne Einladung,
für die Herausforderung an mein Sein,
was wäre ich ohne sie geworden?

Mit jedem durchlebten dunklen Augenblick, bin ich gewachsen,
mir näher gekommen,
habe ich mich kennen gelernt,
meine ureigensten Tiefen ergründet,
meine Grenzen gespürt.

Manchmal waren es Monate, Wochen ohne Durchblick ohne Klarheit
ohne Glücksempfinden.
Immer wieder Löcher, unausweichlich dem Abgrund entgegen
und trotz allem Wissen
kein Ausweg, kein Entrinnen.

Später beim Blick zurück alles erklärbar,
durchschaubar
verständlich,
wichtig und richtig!

Und so sind sie vergangen, die Jahre des Wachsen und Reifens
und so bin ich gewachsen durch die dunklen Zeiten
und stehe nun an diesem Ort meines Seins.
Noch immer erhalte ich Besuch,
doch heute lade ich sie ein, die Dunkelheit,
bitte gar darum mich doch herauszufordern
mutig, mir meiner Stärken und Schwächen bewusst,
lasse ich mich auf sie ein
um dann, ein Stück näher mir,
meinen Weg fortzusetzen.

mittenausdem ❤ samu … dankbar für dein Gedankenteilen!

Enya / May it be

 

Der Weg ist das Ziel

Vergleichbar mit dem Weg auf den Gipfel sehe ich das Leben.
Schritt für Schritt dem Ziel entgegen,
belohnt mit mehr und mehr Klarheit und Weitsicht.
Das Lernen und Reifen geschieht auf dem Weg
manchmal beschwerlich, gefährlich
dann wieder sanft, lieblich und weich.
Stärke und Mut entwickelt sich bei Herausforderung.
Tiefe und Sicherheit entsteht in Ruhe und Entspannung.
Es gibt Augenblicke, da ist ein Schritt zurück unumgänglich
vielleicht ein Umweg sogar notwendig.
Manchmal lege ich eine Pause ein.
Doch gehe ich stetig weiter dem Ziel entgegen
in mir wachsend und reifend,
wissend, dem Wunsch meines Herzens
Schritt für Schritt näher zu kommen,
auf meinem Weg zu sein.

samu unterwegs zum ❤
und gerade so sehr glücklich

Mitgefühl

Wertvolle Gedanken…

gerne möchte ich diese mit dir teilen,
dich berühren, beflügeln,
erfreuen oder nachdenklich stimmen,
dich wachrütteln, ermutigen,
erfrischen oder bestätigen…

dankbar für diese meine kleine Welt des Gedankenteilens!

Wie weit Du im Leben kommst,
wird davon abhängig sein,
wie weit Du zärtlich mit den Kleinen umgegangen bist,
mitfühlend mit den Alten,
Anteil nehmend mit denen, die sich anstrengen
und geduldig mit den Schwachen und den Starken.
Denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein.“

G. W. Carver

von ❤ samu

Mitteninsherzbegegnung

Da ist es, dieses Gefühl des Wahrgenommen- und Verstandenwerdens,
diese Wärme, welche sich ausbreitet,
wenn zwei Menschen sich mitten im Herzen berühren,
wenn grenzenlose Offenheit durch Vertrauen möglich wird
und das Tragen von Lasten sich halbiert,
wenn Freude und Glücksgefühle sich verdoppeln
und Worte sich anfühlen, wie eine herzerwärmende Umarmung.

Da ist es, dieses Gefühl der Dankbarkeit für jede meiner Mitteninsherzbegegnung, die ich oft ganz simpel FREUNDSCHAFT nenne.

von ❤ samu

Entscheidungen

Die Erkenntnis, dass es meine Werte sind, die mich Entscheidungen treffen lassen, hatte ich schon lange, doch diese Erkenntnis bringt mich nicht weiter, wenn es um Entscheidungen geht, bei denen ich meine persönlichen Werte nicht in Einklang bringen kann!

Werte wie:

Abwechslung – Aufrichtigkeit – Ausstrahlung – Authentizität  – Begeisterung – Ehrlichkeit – Entfaltungsfreiheit – Entwicklung – Familie –  Freiheit  – Freude – Freundschaft – Geborgenheit – Gesundheit – Gerechtigkeit  – Liebe  – Offenheit –  Selbstwert – Toleranz – Unabhängigkeit- Verantwortungsbewusstsein  – Vertrauen- Wachstum – Wertschätzung – Zuverlässigkeit

Wie kann ich Werte wie Familie, Freunde und Geborgenheit in Einklang bringen mit Freiheit und Unabhängigkeit?

Ehrlichkeit, Authentizität und Offenheit mit Toleranz?

Entfaltungsfreiheit mit Verantwortungsbewusstsein?

Wie gehst du damit um, wenn du Entscheidungen triffst?
Stellst du den einen Wert über den andern?
Oder übersehe ich etwas, das wichtig wäre im Treffen von Entscheidungen?

Dankbar für’s Gedankenteilen…..

herzlichst samu ❤

Achtsamkeit

Ist das Leben in ACHTSAMKEIT der Schlüssel zur ZUFRIEDENHEIT?
Gerade sass ich draussen und sah den Wolken zu, die vorbeiziehen und gerade wusste ich für mich die Antwort! JA!
Lebe ich die Achtsamkeit bin ich im Hier und Jetzt und im Hier und Jetzt gibt es weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft, d.h. keine Sorgen und keine Ängste.
Kann es so einfach sein das Leben?
zufrieden nachdenklich und gespannt auf deine Gedanken….
herzlichst samu ❤

Grenzen sprengen – Grenzen setzen

GRENZEN SPRENGEN, DIE MICH TRENNEN
GRENZEN SETZEN UM MICH NICHT ZU VERLETZEN

Die Ereignisse, die zu diesen Gedanken führten, wären viel zu viele, uninteressant und verworren.

Auf den Punkt gebracht, wie viel gibst DU von dir in diese Welt?

Wo sprengst DU die Grenzen im alltäglichen Umgang mit deinem Gegenüber?

Wann nimmst DU dich zurück, grenzt DU dich ab?

Warum all diese Fragen?
Ich mag keine Grenzen, doch das Grenzenlose laugt mich manchmal aus.

dankbar für eure Gedanken…

samu 🙂