Gedanken zur Selbstreflexion / Teil 2

Gebe ich mich hinein in den Zauber der Begegnungen, lasse ich mich berühren, reflektiere ich meine Emotionen, ist jede Begegnung ein Aufruf, eine Herausforderung, ein Geschenk an mich zu meinem Selbst zu gelangen.
Die Gefühle, welche in mir, durch das Verhalten meines Gegenübers entstehen, fordern mich auf, mich mit mir auseinander zu setzen.

Das Verhalten eines Menschen mir gegenüber sagt immer etwas über ihn aus, nie über mich.
Die Art, wie ich emotional darauf reagiere, also das Gefühl, das dieses Verhalten in mir weckt, hat immer etwas mit mir zu tun und nie mit ihm.

Safi Nidiaye

Ist der Mensch aus diesem Grund ein Weesen, das soziale Kontakte zu leben wünscht?
Wäre ein Wachsen und Reifen ohne Begegnungen nicht möglich?

nachdenkliche Grüsse
samu

Eigenverantwortung

Erkenntnisse, wie viele Menschen ihr Gegenüber für ihr eigenes Glück verantwortlich machen, sich Probleme erschaffen lassen, im Opferdasein verharren oder, wie unsere Gesellschaft sich mehr mit den Gegebenheiten ihres Gegenübers beschäftigen, sich auslassen darüber, werten und urteilen anstelle sich mit ihrer eigenen Seele auseinanderzusetzen, bringen mich zum Nachdenken.

Es gibt für mich nur den Weg, mich ganz und gar auf mich einzulassen, mich zu reflektieren, an meinem Denken, Fühlen, Handeln zu reifen, zu wachsen um so meinen Mitmenschen ein Gegenüber zu sein, welches gelöst von meiner eigenen Unzufriedenheit über nicht befriedigte Wünsche und Vorstellungen ist.
Nur so bin ich frei von Werten und Erwartungen in meiner Begegnung mit Menschen.

Es ist anstrengend mich mir zu widmen, denn es bedeutet Arbeit, Einsatz von Energie. Es bedeutet konsequent zu sein, vielleicht auch Verzicht. Es heisst Loslassen, Vergeben, Vertrauen. Es bedeutet Alleinsein können, mir Zeit nehmen, mich auf mich einzulassen, mich nicht abzulenken.

Und doch, ich plädiere für Eigenverantwortung, denn ich glaube, das ist die Lösung – nicht nur von den Problemen und Sorgen in meiner eigenen kleinen Welt.

Ich freu mich auf deine Gedanken!

von ❤ samu

 

Stell den Fokus nicht auf eng!

Gibt es auch immer wieder Ereignisse, welche meine Grundeinstellung, dass das Leben schön ist, überschatten können, habe ich gelernt, den Fokus genau dann nicht auf „eng“ zu stellen!

Dieses Engstellen bringt mich lediglich dazu alles Positive auszublenden.
All dies, was mich erfüllt mit Gefühlen von Dankbarkeit und Glück,
die Bereiche, aus denen ich Energie schöpfe um mich den dunklen Zeiten zu stellen und daran zu wachsen.

Erkenntnisse, wie diese zeigen mir auf, dass es einzig und allein an mir liegt, wie ich mich fühle, wie ich mein Leben erfahre, worauf ich mich fokussiere.

Unser Leben ist wozu unser Denken es macht.
Und wer denkt meine Gedanken?

ICH!

heute mal besonders optimistisch
von ❤ samu

Club of Optimistic People

Begegnungen

Begegnungen hinterlassen Spuren…

Bewusst wahrgenommen erwachsen daraus neue Wege… der Horizont wird weiter.

Entscheidend für mich ist weder Intensität noch Länge einer Begegnung, einzig gegenseitige Offenheit beeinflusst die Art der Wirkung.

Im Laufe meines Lebens bin ich unzählig vielen Menschen begegnet. Begegnungen, welche mich unterstützten, mir Türen öffneten und mich bestärkten, Begegnungen, die mich verletzten, mich ängstigten oder bedrückten.

Rückblickend waren sie alle gut und haben mich mir näher gebracht.

Dankbar für jedes Gespräch,  jedes Lachen, jede Geste von Vertrautheit. Dankbar aber auch für jede Träne, jeden Verlust jedes Unverständnis.

Freudvoll neugierig auf jede Begegnung, die noch kommen mag!

von ❤ samu