Was für eine will ich sein?

Eine gute Erkenntnis vorweg, diese Entscheidung kann ich bis zu meinem letzen Atemzug jeden Moment treffen und mein Ändern leben.

Was für eine will ich sein? Meine Gedanken bringen mich zu meinem Verhalten. Muster, welche sich über all die Jahre eingeprägt haben. Eigenschaften, welche ich an mir mag und ich gerne beibehalte aber auch Verhaltensweisen, die ich ablegen möchte, da sie in mir negative Gefühle auslösen.

Es gibt kein vorgefertigtes Netzwerk, welches mir hilft oder mich lenkt Mensch zu werden meine Haltung steuert und dadurch mein Verhalten verändert.

Orientierung erhalte ich durch Erfahrungen. Es liegt an mir, welche Erfahrungen ich bereit zu machen bin und welche Haltung ich dadurch entwickeln kann. Günstige Erfahrungen führen zu günstigen Haltungen und da günstige Erfahrungen immer gekoppelt sind an Dinge, die mir Freude machen, sollte es doch eigentlich leicht fallen, meine Haltung positiv zu verändern.

Verändert sich meine Haltung aufgrund meiner positiven Erfahrungen, verändert sich auch mein Verhalten in einer Weise, welche ich mir wünsche.

Ich möchte mir meiner Würde bewusst sein und versuchen mein eigenes Leben so zu gestalten, dass es mit dem übereinstimmt, wie ich mir eine Welt wünsche. 

Was für eine/einer willst du sein?

Ich freue mich auf deine Gedanken…  samu ❤

(Gedanken, inspiriert durch die Auseinandersetzung mit dem Buch „Würde“ von Gerald Hüther)

Hassprediger oder Friedensstifter – WIR entscheiden!

Liegt es nicht in DEINER und MEINER Entscheidung in welcher Form UNSERE Wellen sich ausbreiten?

Liegt es nicht an DIR und MIR, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt?

Und, macht es nicht Mut und Freude zu erkennen, dass WIR etwas bewirken können?

Hassprediger oder Friedensstifter – Wer willst du ab morgen sein? Interview mit Gerald Hüther / Akademie für Potentialentfaltung

DU entscheidest.
ICH entscheide.
WIR entscheiden.

von ❤ samu

Pause

Gönnst du dir manchmal   b e w u s s t   eine Pause?
sei dies auch nur von dir selbst?

Ich glaube, auch das kann Türen öffnen, die gerade als verschlossen wirken.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen farbenfrohen
Mitteninsherztag!

von ❤ samu

Freiheit

Alles schreit nach MIR
ich spüre, wie ich mich verliere
Leere, nichts als Leere macht sich breit

keine Chance mich zu widersetzen
aufgebraucht,
der letzte Rest an Energie verblasst

Trauer breitet sich aus
legt sich schwer und dunkel über mich

Doch tief in MIR
der Ruf nach Freiheit
fordert mich heraus
ungeahnte Kräfte setzen sich frei

Gedanken werden losgelassen
Gefühle ordnen sich
Ruhe kehrt ein

Schritt für Schritt
gehe ich mutig den Weg
zurück zu MIR

von ❤ dankbar
samu

Geliebte Dunkelheit

Novembertage erinnern mich an Zeiten der Dunkelheit,
lassen mich Dankbarkeit spüren,
für die Besuche ohne Einladung,
für die Herausforderung an mein Sein,
was wäre ich ohne sie geworden?

Mit jedem durchlebten dunklen Augenblick, bin ich gewachsen,
mir näher gekommen,
habe ich mich kennen gelernt,
meine ureigensten Tiefen ergründet,
meine Grenzen gespürt.

Manchmal waren es Monate, Wochen ohne Durchblick ohne Klarheit
ohne Glücksempfinden.
Immer wieder Löcher, unausweichlich dem Abgrund entgegen
und trotz allem Wissen
kein Ausweg, kein Entrinnen.

Später beim Blick zurück alles erklärbar,
durchschaubar
verständlich,
wichtig und richtig!

Und so sind sie vergangen, die Jahre des Wachsen und Reifens
und so bin ich gewachsen durch die dunklen Zeiten
und stehe nun an diesem Ort meines Seins.
Noch immer erhalte ich Besuch,
doch heute lade ich sie ein, die Dunkelheit,
bitte gar darum mich doch herauszufordern
mutig, mir meiner Stärken und Schwächen bewusst,
lasse ich mich auf sie ein
um dann, ein Stück näher mir,
meinen Weg fortzusetzen.

mittenausdem ❤ samu … dankbar für dein Gedankenteilen!

Enya / May it be

 

Sprachlos

Hass ist nicht angeboren – für Hass entscheidest du dich!
Trage Selbstverantwortung für deine Gefühle und deine Gedanken!

…mehr habe ich nicht zu sagen zu all den traurigen Nachrichten, die ich täglich höre und lese, zu all den aufgeheizten Diskussionen… Mephisto äussert sich in Goethes Faust zum Thema „Verstand des Menschen“ und ja, er hat’s auf den Punkt gebracht!!

Ein inniges DANKE an alle, die sich wirklich informieren und mitteilen, an alle, die sich mit Worten zurückhalten wenn es nur ein provokatives Nachplappern wäre.

Ein herzliches DANKE auch an die Menschen, die Projekte starten, die zur objektiven Berichterstattung dienen und daran erinnern, was uns die Geschichte gelehrt hat!

Ich will die Hoffnung nicht aufgeben…

herzlichst samu ❤