Vergleiche

DAS VERGLEICHEN IST DAS ENDE DES GLÜCKS UND DER ANFANG DER UNZUFRIEDENHEIT.

Sören Kierkegaard

 

Wann beginnen wir eigentlich uns zu vergleichen?
…und WARUM?

Ich glaube ich kann über mich selbst sagen, dass ich kein typischer „Vergleicher“ bin, und doch, wenn ich über mich nachdenke, erkenne ich gewisse Denkweisen, die dennoch in diese Richtung führen!

Vergleiche sind meines Erachtens negativ, entweder werden sie eingesetzt damit wir uns „besser“ fühlen als unser Gegenüber um uns dadurch in ein selbsterschaffenes positives Scheinselbstwertgefühl zu befördern oder aber sie zeigen uns auf, dass wir im Vergleich mit unserem Gegenüber nicht genügen, da wir dies oder jenes nicht so gut bewerkstelligen oder diesen oder jenen Anforderungen nicht entsprechen.

Die grosse Frage ist für mich jedoch wirklich das WARUM?
Wer oder was treibt uns dazu Vergleiche anzustellen?

nachdenkliche Grüsse  samu 🙂