Gedanken zur Selbstreflexion / Teil 2

Gebe ich mich hinein in den Zauber der Begegnungen, lasse ich mich berühren, reflektiere ich meine Emotionen, ist jede Begegnung ein Aufruf, eine Herausforderung, ein Geschenk an mich zu meinem Selbst zu gelangen.
Die Gefühle, welche in mir, durch das Verhalten meines Gegenübers entstehen, fordern mich auf, mich mit mir auseinander zu setzen.

Das Verhalten eines Menschen mir gegenüber sagt immer etwas über ihn aus, nie über mich.
Die Art, wie ich emotional darauf reagiere, also das Gefühl, das dieses Verhalten in mir weckt, hat immer etwas mit mir zu tun und nie mit ihm.

Safi Nidiaye

Ist der Mensch aus diesem Grund ein Weesen, das soziale Kontakte zu leben wünscht?
Wäre ein Wachsen und Reifen ohne Begegnungen nicht möglich?

nachdenkliche Grüsse
samu

2 Gedanken zu “Gedanken zur Selbstreflexion / Teil 2

    1. DANKE für deine Antwort auf meinen Beitrag!

      Für mich hat der Text von Safi Nidiaye auf zwei Arten Bedeutung.

      Zum einen wirft er mich auf mich zurück, fordert mich heraus mich mit mir zu befassen!
      Zum andern, darf ich die Emotionen von meinem Gegenüber bei ihm/ihr lassen und ihm/ihr so die Möglichkeit geben, sich mit sich auseinanderzusetzen.
      Dazu gibt es ebenfalls einen wunderbaren Text.

      ”WENN DU BEREIT BIST, DAS VERHALTEN ANDERER DIR GEGENÜBER ALS EINE REFLEXION IHRER BEZIEHUNG MIT SICH SELBST ANZUSEHEN UND NICHT ALS EINE AUSSAGE ÜBER DEINEN WERT ALS MENSCH, LÖST DU DICH VON DEM VERLANGEN, DARAUF REAGIEREN ZU MÜSSEN.“

      Liebe Grüsse zurück zu dir
      Sandra

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